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Autoren. Erzählen. Geschichten.

Hendrik Hassel: Neues Fleisch

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Hier geht's zum aktuellen Buch von Hendrik Hassel: https://www.randomhouse.de/Paperback/Neues-Fleisch/Hendrik-Hassel/Guetersloher-Verlagshaus/e559461.rhd


Kommentare

Hannah
by Hannah on 03. November 2019
Pflanzliche Lebensmittel sind ohnehin noch gesünder für unsere menschliche Körper und brauchen weniger Ressourcen aus der Natur um zu wachsen, auch wenn CO2, Methan und Stickoxid Emissionen wegfallen, zum Beispiel in Permakultur. Wofür "echtes Fleisch" wenn es unabhängig vom ethischen Aspekt ungesund für unseren Körper ist (siehe "the game changer" auf Netflix)?
Ulrich Stolarczyk
by Ulrich Stolarczyk on 04. November 2019
Schockierend, wir sprechen von Industrie 4.0, autonom. Fahren, künstl. Intelligenz, Marsflug, aber unser "Umgang" mit sog. Nutztieren ist brutal, oft bösartig, teils sadistisch. Wir nehmen Tieren das Leben, obwohl das Leben das höchste Gut ist, nicht der vorzeitig gewaltsam von Menschen herbeigeführte Tod. Gerichtlich festgestellt: Massentierhaltung bedeutet Leiden, Schmerzen u. Schaden für die Tiere. Der größte Schaden ist der Tod - durch Menschen. Trotzdem geht die Brutalität weiter. Millionen Tiere werden in Schlachthöfen getötet, bei der Jagd liquidiert, nicht entnommen. Entnahme für das Töten von Wildtieren (auch durch Fallen!), ist das Unwort der Jahrzehnts! Wieso nehmen sich Psychologen dieses Themas nicht an? Wir pflegen,verhätscheln teils unsere Haustiere, aber wir töten oder lassen sog. Nutztiere töten. Objektiv gesehen, sind hier extreme geistige Defizite. Die Hürde zum Töten liegt sehr tief. Viele Menschen ekeln sich vor Blut, kaufen aber Fleisch. Menschen sprechen von Empathie, haben aber kein Mitgefühl für Nutztiere. Was ist so attraktiv an verbranntem Tierfleisch? Was so anziehend am Grillen? Die Hoffnung: mehr u. bessere, preiswerte Fleischalternativen, zu gunsten der Umwelt u. vor allem zu gunsten der geschundenen Tiere. Es sind Lebewesen, keine Industrieprodukte!
M.F.
by M.F. on 03. November 2019
Danke für diesen tollen Beitrag. Sehr informativ. Gute Hörlektüre für einen stillen Sonntag mit Zeit :)
Ulrich Stolarczyk
by Ulrich Stolarczyk on 04. November 2019
Schockierend, wir sprechen von Industrie 4.0, künstl. Intelligenz, autonom. Fahren, Marsflug, aber unser "Umgang" mit sog. Nutztieren ist brutal, oft bösartig, teils sadistisch. Wir nehmen Tieren das Leben, obwohl das Leben das höchste Gut ist, nicht der von Menschen vorzeitig gewaltsam herbeigeführte Tod. Gerichtlich festgestellt: Massentierhaltung bedeutet Leiden, Schmerzen u. Schäden für die Tiere. Der größte Schaden ist der Tod - durch Menschen.Trotzdem geht die Brutalität weiter. Millionen Tiere werden in Schlachthöfen getötet, bei der Jagd liquidiert, nicht entnommen. Entnahme, für das Töten von Wildtieren (auch durch Fallen!), ist das Unwort des Jahrzehnts. Wieso nehmen sich Psychologen dieses Themas nicht an?Wir pflegen, verhätscheln teils unsere Haustiere, aber wir töten oder lassen sog. Nutztiere töten. Objektiv gesehen sind hier extreme geistige Defizite. Die Hürde zum Töten liegt sehr tief. Viele Menschen ekeln sich vor Blut, kaufen aber Tierfleisch. Menschen sprechen von Empathie, haben aber kein Mitgefühl für Nutztiere. Was ist so attraktiv an verbranntem Tierfleisch? Was so anziehend am Grillen? Die Hoffnung: mehr u. bessere,preiswerte Fleischalternativen, zu gunsten der Umwelt u. vor allem zu gunsten der geschundenen Tiere! Es sind Lebewesen, keine Industrieprodukte!
Kunigunde
by Kunigunde on 07. November 2019
Ich freue mich wenn endlich das Zuchtfleisch auf den Markt kommt. Dass endlich dass Verbrechen an den Tieren weniger wird.. Vielen Dank an die Forschung und hoffentlich wird escbald öffentlich gefördert. Lg Kunigunde

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